Beiträge aus der Kategorie ‘Personal Branding’

10 Tipps für einen guten Ruf im Web

cio.de. 86 Prozent der Personalberater recherchieren Bewerber im Internet. Anbieter Reputeer gibt zehn Tipps, wie man seinen Online-Ruf überwacht und verbessert. Kompletten Original-Artikel lesen

Social Media: Sprungbrett für die Jobsuche

t3n. Eine Infografik vereint viele Zahlen und Erkenntnisse zu der Frage, inwiefern Social Media Einfluss auf die Jobsuche nehmen kann. Die Daten stammen von Jobvite, CNN, LinkedIn und JobSearch. Demnach geben beispielsweise rund 18 Millionen Amerikaner an, ihren gegenwärtigen Job mit Hilfe von Facebook ergattert zu haben. Kompletten Original-Artikel lesen

Guttenberg: Selbstdemontage oder Comeback?

Zeit Online. Karl-Theodor zu Guttenberg tut demütig und greift doch an. Seine Methode ist die alte: Er polarisiert und überhöht sich selbst. Kompletten Original-Artikl lesen

How Blogs Influence Purchases and Recommendations

eMarketer. Bloggers comment on brands and post to social media, expanding reach. Kompletten Original-Artikel lesen

Das kann für die Karriere entscheidend sein

sueddeutsche.de. Welche Informationen kursieren über mich im Netz? Wer beruflich weiterkommen will, sollte diese Frage nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn das Bild, das man hier abgibt, kann und sollte man steuern – vor allem, wenn Personaler bereits rufschädigende Angaben finden können. Kompletten Original-Artikel lesen

Leumund 2.0: Ein guter Ruf im Internet entscheidet über Karrierechancen

presseportal. Eine gute Reputation im Internet entscheidet maßgeblich darüber, welche Karrierechancen Bewerber bei deutschen Unternehmen haben. 86 Prozent aller Personalberater führen inzwischen Online-Recherchen über Bewerber durch. 62 Prozent der befragten Recruiter gaben an, dass sich eine gute Online Reputation der Bewerber positiv auf deren Karrierechancen auswirken. Kompletten Original-Artikel lesen

Unternehmen recherchieren im Web über Bewerber

BITKOM. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter informiert sich gut die Hälfte (52 Prozent) aller Unternehmen im Internet über Bewerber. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen ergeben. Im Vergleich zur Befragung im Vorjahr ist der Anteil leicht um 3 Prozentpunkte gestiegen. Kompletten Original-Artikel lesen